|
Redefreiheit: Jüdische
Einwanderung nach Deutschland. Manipulation vom Bewusstsein

Offenes Telegramm jüdischen Einwanderern an
Deutschlands Bundeskanzlerin
Sehr geehrte
Frau Merkel,
am Anfang des
Augustes 2005 habe ich mich an das Arbeitsamt mit dem Antrag auf die
Arbeitslosigkeit gewendet. In der Mitte des Novembers hat meinen Antrag
einen positiven Beschluss getroffen, doch, bis zu dem heutigen Tag wird
mir das Arbeitslosengeld nicht ausgezahlt und die
Krankenversicherung auch nicht bezahlt, obwohl von der Zeit der Abgabe
des Antrages über die Arbeitslosigkeit beinahe ein halbes Jahr vergangen
ist.
Ich bin
Diabetes krank. Leute die an Diabetes leiden können nicht ohne
Medikamente leben, die nur nach dem Rezept des Arztes zu kaufen möglich
sind. Für das Erhalten des Rezeptes für jede Packung der Medikamente
soll ich den Arzt besuchen, den ich für jeden Besuch bezahlen soll. Bei
mir geht das Geld zu ende. Dreimal wendete ich mich an die
Generalstaatsanwaltschaft, doch habe ich auf meine Anträge keine Antwort
bekommen.
Erlauben Sie
mir, die Sache zu erklären. Die deutschen Massenmedien beschreiben die
Einwanderung der Juden in Deutschland nur in den Rahmen "sie hatten
Glück". Juden, die so nicht denken, werden in zwei Kategorien geteilt.
Erste, - geistig abnormer, zweite, - die Schuldner, die den deutschen
Staat betrogen hatten. Ich bereite die Ausgabe des Buches unter dem
Titel " Die jüdische Einwanderung in Deutschland. Die Manipulation vom
Bewusstsein und Ethikaspekt " vor, deshalb werde ich Ihnen als der
Judenschuldner, der den deutschen Staat betrügen hat und unter einer
psychischen Erkrankung leidet, vorgestellt wird.
Wenn ich mein
Buch herausgegeben habe, schicke ich Ihnen das erste Exemplar ab.
Freilich wird es nur geschehen, falls Ihre Beamten mich nicht töten, zum
Beispiel von jener Methode, die ich am Anfang dieses Telegrams
beschrieben habe.
Mit
freundlichen Grüßen
Dr. paed. RUS
Vladimir M. Braginsky
"Ihre Beamte können mich töten" - Das ist keine Übertreibung... >
Absage der
Zeitschrift Stern Offener Brief abdrücken

Zweites
Telegramm
Sehr geehrte
Frau Merkel,
ich
habe die Antwort auf mein Telegramm an Sie nicht bekommen. Ich schicke
es noch einmal ab und teile ihnen mit wie sich die Situation
entwickelt hat.
Es ist der
siebte Monat von jenem Tag gegangen, wie ich den Antrag auf die
Arbeitslosigkeit gestellt habe. ARGE hat mir mitgeteilt, dass das
Arbeitslosengeld mir nicht ausgezahlt wird, weil aus meiner Sache der
Beschluss über die Anweisung des Arbeitslosengeldes und meine
Korrespondenz mit ARGE verschwunden sind. Der Mitarbeiter, der die Sache
führte, erscheint auf der Arbeit nicht und man kann sich nicht mit ihm
verbinden. Die Sache neigt dazu dass ich recht bald kein Geld mehr haben
werde um nicht nur Medikamente sondern auch Nahrungsmittel zu kaufen.
Die Situation erzwingt mich, ein paar Wörter über mich
und meine Überzeugungen zu sagen. Ich bin 55 Jahre alt, ich bin Vater
zweier Kinder, ich bin Doktor der Erziehungswissenschaften. Meine
Überzeugungen erlauben mir nicht, Hand an sich zulegen, aber es verhält
sich nicht zu denen, die mich verhöhne. Apropos, wäre es eine
ausgezeichnete Werbung für mein Buch. Außerdem, bin ich überzeugt, dass
sogar das deutschte Gericht mir ein freisprechendes Urteil oder die
bedingte Strafe zu bestimmen hätte. Aber es, ist doch, nicht der Weg,
mit dem ich das Ziel erreichen möchte. Es genügt eineinziges Wort von
Ihnen, damit die Dokumente gefunden werden. Ich hoffe auf es sehr.
Das Buch über die jüdische Einwanderung, deren Ausgabe
Ihre Beamten streben zu verhindern, sie müssen in erster Linie lesen,
weil ohne Vorlesung der ähnlichen Bücher werden sie nie verstehen warum
ihre Väter oder die Großväter in den 30er Jahren des vorigen
Jahrhundertes für den Nazismus und Hitler abgestimmt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. paed. RUS
Vladimir M. Braginsky
Drittes
Telegramm
Sehr
geehrte Frau Merkel,
das
Arbeitslosengeld wird mir immer noch nicht ausgezahlt. Den Besuch der
Ärzte für die Ausstellung der Rezepte und den Kauf der Medikamente wie
auch früher bezahle ich. Jetzt verkaufe ich die persönlichen Sachen und
ich lebe auf dieses Geld, obwohl nach den im Land das Sie leiten
existierenden Gesetzen nach denen ich das Recht habe in meinem Alter
11000 € des Reservevorrates zu haben.
nach
meinem zweitem Telegramm Ihnen wurde die Sache, endlich wieder in Gang
gebracht, - habe ich den Brief vom ARGE Köln bekommen. ARGE fordert
nicht mehr, dass ich mich aus dem Hotel abmelde und mich im Obdach
für die Obdachlosen anmelde. Doch, ist das neue Problem
entstanden. Die Post liefert meine Briefe an ARGE nicht. Die Briefe des
ARGE an mich - liefert, und meine Briefe an ARGE - nicht. Sogar, die mit
den Quittungen über die Absendung.
Ich bin von
neuem erzwungen, Sie zu bitten, sich einzumischen. Ich schicke Ihnen 2
Briefe ab. Befördern Sie sie
bitte an ARGE nach ihren Kanälen. Machen Sie es bitte so schnell
wie möglich, da der Vorrat der persönlichen Sachen, die noch verkauft
werden können für lange nicht ausreichen wird.
Mit
freundlichen Grüßen
Dr. paed.
RUS Vladimir M. Braginsky
Viertes
Telegramm
Sehr
geehrte Frau Merkel,
Am 29.03.2006
fand das Treffen mit den Beamten ARGE Köln statt. Mir hat man
mitgeteilt, dass meine Briefe vom 14.03.2006 und vom
18.03.2006 in meiner Sache
schon befinden. Vielen Dank.
Ich berichte
Ihnen über die Ergebnisse des Treffens. Von der ersten Sache habe ich
mich an die Beamten mit solcher Frage gewendet:
- Sehr geehrte Beamten, aus meiner Sache ist der Beschluss über die
Bestimmung mir des Arbeitslosengeldes verschwunden. Das hat man mir am
09.02.2006 auf dem Treffen Schröder mitgeteilt. Bei mir gibt es auf den
Händen nur die
Bescheinigung darüber, dass ich das
Arbeitslosengeld von 14.11.2005 bekomme. Ob das wegkommende Dokument
gefunden ist? Die Antwort auf die Frage hat nicht gefolgt.
Dann habe ich
gefragt:
- Wann werde
ich die Antwort auf die Briefe vom 14.03.2006 und vom 18.03.2006
bekommen.
Die Antwort
auf diese Frage hat auch nicht gefolgt.
Dann gab ich
die letzte Frage auf:
- Ob König lebend ist? König ist der Beamte, der meine Sache während
einiger Monate führte, hat den Beschluss über die Bestimmung mir des
Arbeitslosengeldes gefasst und hat die Bescheinigung darüber
ausgestellt, dass ich es seit 14. 11. 2005 bekomme. Die Frage «ob König
lebend ist?» war die einzige Frage, für die ich die Antwort bekommen
habe. Diese Antwort – «König ist lebend».
Sehr geehrte
Frau Merkel. Solange König lebend ist, ist es möglich Antworten
auf die Fragen zu bekommen, warum hat die Staatsanwaltschaft meine drei
Klagen auf die Handlungen ARGE Köln ignoriert und wohin sind aus meiner
Sache der Beschluss des AGRE über die Bestimmung mir des
Arbeitslosengeldes verschwunden. Dieser Beschluss ist aus meiner Sache
gleichzeitig mit der Unterbrechung des Ausgangs von König auf die Arbeit
verschwunden.
Frau Merkel, ist es Ihnen wirklich nicht offensichtlich,
dass es die Verfolgung in der ökonomischen Form, dessen Ziel die Ausgabe
des Buches zu verhindern ist ist.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. paed. RUS
Vladimir M. Braginsky
Antwort auf Drittes
Telegramm

Fünftes Telegramm
Dr.
V. Braginsky
Frankenwerft 21
50667 Köln
15.04.2006, Köln
An die Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt
11012 Berlin
Betreff: Ihr Schreiben vom 07.apr 2006
az: 413 - K-002 350 /06 /0004
Sehr geehrte Frau Merkel,
vielen
Dank, für den Ratschlag wie man in Deutschland richtig Briefe
abschickt. Beeile mich ihn zu benutzen. Ich schicke Ihnen noch
mal das erste, zweite und vierte Telegramm mit dem Einschreiben
mit Rückschein ab, und bitte Sie mir noch einen Ratschlag
zu geben.
Vor
zwei Wochen gingen bei mir die “Siofor” und “Amaril”, Tabletten
die den Zucker im Blut normal halten aus. Jeder Mensch der an
Diabetes leidet weiß, dass das Aufhören der Tabletten zu nehmen
zu Koma und Tot führt. Der Besuch beim Arzt, das
Ausschreiben des Rezeptes, und der Kauf des Medikamentes kostet
120 €. Ich habe dieses Geld nicht.
Kurzum, habe ich mich an die Notfallpraxis für die Medikamente
gewendet und habe ich einen glatt abgewiesen bekommen.
Dann bin ich in das nächst liegende Krankenhaus gegangen, aber
auch dort hat man mir einen rundweg abgeschlagen. Das Problem
wurde gelöst indem eine Bekannte von mir die dieselben
Medikamente wie ich nimmt, mir aus der Not geholfen hat.
Jetzt gehen diese Medikamente zu Ende.
Mir
ist Klar, wenn ich in die Apotheke mit einem Messer oder einer
Axt anstatt des Rezeptes komme und ”Amaril” und “Siofor”
verlange, komme ich ins Gefängnis oder Irrenhaus, aber wenn ich
das nicht mache, dann komme ich ins Jenseits.
Was
empfehlen Sie mir in dieser Situation?
Mit
freundlichen Grüßen
Dr.
paed. RUS Vladimir M. Braginsky
Anlagen:
auf
5
Blätter

Brief
an Kölner Oberbürgermeister Schrama. Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln
Rathaus
50667 Köln
18.07.2006
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
es wendet sich an Sie ein jüdischer Einwanderer, Doktor der erziehungs-
Wissenschaften RUS Braginsky Vladimir Mihajlovich. Ich bin 56 Jahre alt.
Ich bin der Vater zweier Kinder.
Am 14. Jahre des Lebens in Deutschland bin ich zur Überzeugung gekommen,
dass Deutschland das abscheulichste Land der Welt ist und die Deutschen
das abscheulichste Volk auf der Erde sind.
Ich empfinde starke Abneigung gegen alles deutsche, sogar zur deutschen
Sprache. Ich kann buchstäblich die deutsche Rede nicht ertragen. Ich
empfinde auch das Gefühl der Scham dafür, dass ich ein russischer Jude
in Deutschland angesiedelt wurde. In allgemein, kann ich nicht und will
ich nicht in Deutschland leben.
Doch ich kann nicht nach Russland zurückkehren, da Ihr untergeordnetes
Sozialamt Rodenkirhen Köln mich und meinen Sohn vom Februar 2000 die
Sozialhilfe eingestellt hat, und mich erzwungen hat, meine Moskauer
Wohnung zu verkaufen.
Die Situation wird davon verschlechtert, dass mein jüngster Sohn, der an
Leukämie erkrankt sich nicht vom Vater noch von der Mutter trennen
wollte. Ich sinne auch nicht fern von meinem Sohn zu leben.
Meine Überzeugungen erlauben mir nicht Hand an sich zulegen. Ich sehe
den Ausgang unter diesen Umstanden nicht.
Als der Bundestag und die deutsche Regierung entschieden haben die Juden
in Deutschland anzusiedeln sollten sie die Situation vorsehen, dass bei
einem Teil der Juden das Gefühl der Scham und der Missgunst zu den
Deutschen so stark wird, dass sie in diesem Land nicht leben können.
Sie sind das Oberhaupt der Stadt. Sie haben genügend Vollmachte. Finden
Sie den Beschluss.
Hochachtungsvoll
Dr. paed. RUS V. Braginsky

----------------------------------------------------------------------------------------------
DER COMPUTER IST
DAS ARBEITSMITTEL DES SCHRIFTSTELLERS
Ich verstehe alles, auf
das Buch gibt es nichts zum widersprechen, auf
den Brief dem Präsidenten gibt es nichts, auf die
Klage ins Europäische Gericht gibt es nichts.
Der Oberbürgermeister ist nicht im Zustand, auf die Beschuldigungen
wegen Verletzung des Prinzips der Gesetzeseinheit
zu antworten. Dieses erbärmliche Lallen von seinem Namen am
wahrscheinlichsten in der Erfüllung Meerkamps schändet Schramma
schrecklich. Und, ist es denn keine Schande für das Oberhaupt der Stadt,
dem Leukämiekranken Kind die zu einem Drittel
verringerte Unterstützung zu zahlen? Und ist denn keine Schande das
Kind zwecks der Abrechnung mit seinem Vater zu verfolgen? Und diese
ganze Taschenrechtspflege, diese
Staatsanwälte in die Rollen der Hansnarren. Man muss doch irgendwie
aus all diesem ein Geheimnis machen.
Beim Schriftsteller den
Computer zu beschlagnahmen, - bis zu solchem anzukommen, …. kommt in dem
Kopf nicht zurecht. Er hat eine Armee der Beamten, Richter,
Staatsanwälte, Polizei, - und ich hab nur einen Computer …. Der Computer
ist das einzig Schutzmittel, über das ich verfüge. Zu beschuldigen, und
nicht zu ermöglichen, sich zu verteidigen. Die Deutschen - sind ein
kulturelles Volk. Ja, die Kultur hat dann angefangen, als beim
Beschuldigten das Recht erschienen ist sich zu verteidigen. So ein
schändliches Land.
KLAGE ANS AMTSGERICHT
Dr. V.
Braginsky
Postfach 710145 50741 Köln
Аmstgericht Köln
Köln, 8.06.2008
50922 Köln
Sehr
geehrte Damen und Herren,
Am
11. Juni 2008 haben zwei Vollziehungsbeamte R. Hupprecht und K. Jaegers
in Begleitung des Hausmeisters mit der Unterstützung der Polizei,
gewaltsam und ungesetzlich meine und meines Sohnes persönlichen Sachen
für die Abgleichung der angeblich bei mir vorhandenen Schulden
eingezogen. Bei mir waren den Computer, der Scanner und das Handy, beim
Sohn die Videokamera und das Handy beschlagnahmt.
Die
Beschlagnahme der Sachen ist ungesetzlich. Vor allem, weil ich überhaupt
niemandes Schuldner bin. Ich habe niemals, bei niemandem in Deutschland
Geld geliehen, niemals mich mit der Unternehmertätigkeit beschäftigt,
niemals das Geld in irgendwelche kommerziellen Projekte angelegt, als
Ergebnis deren irgendwelche Schulden entstehen könnten.
Absolut alle
mir zugeschrieben Schulden sind künstlich. Diese "Schulden", - sind das
Ergebnis der Verfolgung in der ökonomischen Form. Mit diesen "Schulden"
haben mich die administrativen und gerichtlichen Behörden Kölns für die
Schreibung des Buches über die jüdische Immigration, in der bewiesen
wird, dass die Wiedergeburt des jüdischen Lebens in Deutschland in den
nächsten Jahrhunderten unmöglich ist, belastet.
Sofort nach der Publikation des ersten Fragmentes des Buches im Jahr
2000 (Novelle " Liebe zu Versöhnungen") hat das Sozialamt Rodenkirchen
die Überweisung der Pachtzahlungen auf das Konto des Vermieters М.
Folkmann für die Wohnung, in der wir mit dem Sohn lebten, eingestellt.
Nach einem Jahr hat man, die Schulden, des Sozialamtes an Folkmann in
Höhe von 20 Tausend Mark, mit einem gerichtlichen Beschluss, von mir
gefordert, auszuzahlen.
Alle
übrigen "Schulden", mit denen, die kölnischen Mächte, mich und meine
Frau im Folgenden belastet haben wurden mit demselben Schema geschaffen.
Einschließlich auch die "Schulden" für das Leben in dem Wohnmobil in den
Straßen Kölns im Jahr 2006, für deren Abgleichung bei uns mit dem Sohn
gestern die Sachen beschlagnahmt worden waren.
Für
die Jahre der Verfolgung hat man mich des ganzen Eigentums beraubt. Hat
gezwungen, die Moskauer Wohnung und die Bücher zu verkaufen, hat das
Wohnmobil konfistiert, hat gezwungen alles verkaufen, hin bis zur
Kleidung. Seit dem Jahr 2007 besitze ich überhaupt kein Eigentum außer
dem Computer und persönlichen Sachen der ersten Notwendigkeit.
Die
Beschlagnahme der persönlichen Sachen meines Sohnes ist der gröbste
Gesetzesbruch. Die Videokamera ist dem Sohn im vorigen Jahr nach dem Tod
der Mutter, nach der Absage des älteren Bruders auf das Erbe,
zugefallen. Das Handy wurde von mir dem Sohn im Jahr 2004 geschenkt.
Heute kosten diese Sachen fast nichts.
Aber
sogar, wenn ich wirklich ein Schuldner wäre, und die Sachen des Sohnes
einen bedeutenden Materialwert hätten, so haben dennoch die
Vollziehungsbeamte kein Recht darauf für die Begleichung der Schulden
des Elternteils die persönlichen Sachen des Kindes zu beschlagnahmen.
Der Vollziehungsbeamte kann nicht das nicht verstehen oder nicht wissen.
Die Handlungen der Vollziehungsbeamten sind ein bewusster Gesetzesbruch.
Mein
Sohn ist Leukämiekrank, mit der Beschlagnahme der Sachen ist dem Sohn
eine ernste psychische Verletzung verursacht worden, was den Verlauf der
Erkrankung ungünstig beeinflussen kann. Ich fordere, dem Sohn seine
Sachen sofort zurückzugeben.
Ein
Genau so bewusster Gesetzesbruch ist die Beschlagnahme meines Computers.
Ich bin Dr. der pädagogischen Wissenschaften, Autor einiger Bücher. Der
Vollziehungsbeamte kann nicht die Bestimmungen des Computers nicht
wissen, nicht verstehen, dass den Wert des Computers auf den Wert "der
Hardware" aus dem er besteht Absurd ist. Heute ist das sogar Kindern
bekannt.
Meinen ersten Personalcomputer habe ich noch im Jahr 1985 erworben und
seit dieser Zeit arbeite ich nur auf dem Computer. Ich schreibe
professionell blindlings mit kirilischen und lateinischen Buchstaben mit
der 10-Finger-Schreibmethode. Das Schreiben mit dem Kugelschreiber
lässt, wegen der niedrigen Geschwindigkeit nur Fragmente des Gedankens
zu fixieren, zu. Mit einem Kugelschreiber ist es im Prinzip unmöglich
einen Text oder ein Werk solchen Niveaus wie auf dem Computer zu
schaffen. Der Computer ändert den Stil des Denkens radikal, erhöht
seine schöpferische Komponente. Literarische Arbeit ist das ohne was ich
nicht leben kann, ich schöpfe aus ihr Kraft und Gesundheit, aber
Schriftstellerei ist für mich ohne Computer unmöglich.
Die
Vollziehungsbeamten haben nicht einfach ein elektronisches Gerät
mitgenommen, sie haben einen Teil von mir selbst fortgetragen. Der
Computer - ist mein Gedächtnis, sind die Adressen, die Telefonnummern,
die Dokumente, die geschäftliche und persönliche Korrespondenz. Auf dem
Computer befinden sich die Schlüssel und die Passwörter zu verschiedenen
Internetressourcen. Vielleicht, ist es geplant das alles, zusammen mit
den Hypothesen aus dem Gebiet der Ethik und den literarischen Werken an
denen ich jetzt arbeite zum Preis von 5 Jahre alter Computerhardware zu
verkaufen?
Der
Computer ist vor allem das Arbeitsinstrument, deshalb kann überhaupt
keine Rede über seine Beschlagnahme gehen. Der Vollziehungsbeamte kann
nicht nicht verstehen, dass mit der Beschlagnahme des
Arbeitsinstrumentes des Schuldners, er ihm die Möglichkeit für die
Abgleichung der Schulden entzieht. Der Vollziehungsbeamte kann nicht
nicht wissen, dass das Gesetz die Beschlagnahme des Arbeitsinstrumentes
für Schulden verbietet.
Als
Antwort auf meine vielfachen Versuche, zu erklären,
was ein Computer ist und warum es ungesetzlich ist ihn zu beschlagnahmen,
haben beide Vollziehungsbeamte und die Polizisten solche Gesichter
gemacht, welche man in den Lehrbüchern der Psychiatrie in den
Darstellungen der Leute, die an schweren Formen der geistigen
Unvollkommenheit leiden, sieht.
Es
ist ganz offenbar, dass der Computer bei mir mit dem Ziel des Erhaltens
der sich darauf befindenden Information und des Hindernisses der
literarischen Arbeit beschlagnahmt worden ist. Davon zeugt auch die
Tatsache, dass, als sie in die Wohnung eingedrungen sind, die
Vollziehungsbeamte den auf dem Tisch stehenden Computer sofort gefasst
haben und sich nicht mal für den Inhalt des vor ihnen stehenden Safes
interessiert haben, in dem sich theoretisch wertvolle Sachen und Geld
befinden konnten. Sie hatten die Aufgabe, eben den Computer bei mir zu
ergreifen und haben sie erfüllt.
Es
ist offenbar, dass die Handys beschlagnahmt worden sind, weil ihre
Nummern wie die Kontaktdaten für die Herausgeber auf meiner Webseite
angegeben sind. Und das dabei, dass in der Wohnung das stationäre
Telefon abgeschaltet ist.
Ich
fordere, den Computer, die Handys, die Videokamera, den Scanner sofort
zurückzugeben und die Schuldigen zu bestrafen.
Hochachtungsvoll
Dr.
V. Braginsky
Anlage:
Pfändungsniederschrift
Der Präsident des
Gerichtes verneint dass der Computer wegen dem Beschluss des
Amtsgerichtes eingezogen worden ist, obwohl die Vollziehungsbeamten sich
genau auf Amtsgericht bezogen haben. Vielleicht sind sie Mitarbeiter des
Amtsgerichts? Aber, wo ist der Unterschied mit welchem Weg man genau dem
Schriftsteller sein Arbeitsmittel beschlagnahmt und den Kontakt mit den
Herausgebern hindert? Wenn die, wer dafür verantwortlich ist, dass das
Buch über die jüdische Einwanderung auf die Ladentische der
Buchgeschäfte nicht gerät durch ein anderes Amt handeln, so ändert sich
doch nichts im Wesen des Geschehenen?
............
Hier ist der zweite Protest mit
der Forderung, das ungesetzlich eingezogene Notebook und die Sachen des
Sohnes zurückzugeben. Den dritte Protest ist
hier. Hier ist der
Brief von Valentin. Hier
sind die Antworten von
Büllesbach auf meine Proteste.
Weiter unten ist der vierte Protest auf die ungesetzliche Beschlagnahme
des Computers und der Sachen des Sohnes, in dem es keine Diplomatie mehr
gibt, und alles wird mit seinen Nahmen bezeichnet. Ich bin überzeugt,
dass der Autor der Forderungen zu beweisen, dass ich den Computer in der
literarischen Arbeit benutze nach dem Erhalten dieses Protestes sich
nicht ins Gericht mit der Forderung von mir der Entschuldigungen für die
Beleidigung oder die Entschädigung des verursachten moralischen Schaden
wenden wird.
Postfach 71 01 45
50741 Köln Deutschland
An
Kassen- und Steueramt Vollstreckung
Köln, 31.08.2008
Athener Ring 4
50765 Köln
Kassenzeichen: 22.0453275
Ihr Schreiben vom 20.08.2008 ist am 30.08..20008 eingegangen.
Sehr
geehrter Herr Büllesbach,
Der dritte (vom 14.08.2008) Protest anlässlich der Beschlagnahme bei
mir des Computers fing mit den Wörter «Sie haben die von mir
vorgestellten Beweise der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme des
Computers ignoriert» an.
Ihnen
die Beweise der Nutzung des Computers in der literarischen Arbeit
vorstellend, ging ich davon aus, dass Sie sich mit diesen Beweisen
zustimmen und mir den Computer zurückgeben werden, oder Sie die
Schlussfolgerung über die Haltlosigkeit meiner Beweise argumentieren.
Gestern habe ich von Ihnen die Antwort auf den dritten Protest bekommen,
in dem kein einziges Wort über die Ihnen abgeschickten Beweise gibt,
aber es gibt den Vorschlag des Treffens, auf dem Sie mir wieder anbieten
die Nutzung des Computers in der Schriftstellerarbeit zu beweisen.
Ich
nehme Ihren Vorschlag, sich zu treffen an. Doch, unter der Bedingung,
dass Sie vorläufig mir die Bescheinigung vom Psychiater vorlegen , in
dem er bestätigen wird, dass Sie nicht an Denkstörungen leiden.
Im
Übrigen, bestehe ich nicht auf einer solchen Bescheinigung. Es ist
genügend, wenn Sie die von mir gelieferten Beweise der Nutzung des
Computers in der Schriftstellerarbeit betrachten und daraus herausführen
werden, dass ich nicht der Autor der Ihnen abgeschickten Bücher bin,
oder, dass diese Bücher kein Produkt des literarischen Schaffens sind,
oder, dass ich sie auf dem Papier mit einem Kugelschreiber geschrieben
habe. Ich werde nicht auf die Vorweisung von Ihnen mir des Zeugnisses
der psychischen Vollwertigkeit bestehen, wenn Sie beweisen können dass
mein letztes Buch «Immigration der Juden nach Deutschland: Manipulation
vom Bewusstsein und Ethikaspekt» kein literarisches Werk ist oder, dass
bei seinem Schreibung der Computer nicht verwendet wurde.
Versuchen Sie zu beweisen, dass bei der Erstellung und der
Aufrechterhaltung zweier Internet-Webseiten mit den Adressen
www.braginsky.com und www.juedische-einwanderung.de, auf denen ich
dieses Buch zur Ausgabe anbiete ohne Computer möglich ist. Vielleicht
wird Ihnen gelingen, zu beweisen, dass der Wert des Computers auf den
Wert der Computerhardware zurückgeführt wird, vielleicht haben sie
Beweise, dass der Computer kein Mittel der Verstärkung der
schöpferischen, und damit auch der Schriftstellerfähigkeiten ist.
Vielleicht werden Sie beweisen können, dass der Wert des Computers mit
dem Niveau der Bildung des Benutzers nicht verbunden ist. Ich werde auch
von der Forderung den Computer zurückzugeben ablehnen, falls Sie
beweisen, dass die bei Ihnen vorhandene Bescheinigung des Ministeriums
für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen über die
Anerkennung des akademischen Grades Doktor der pädagogischen
Wissenschaften von mir gefälscht worden ist.
Jetzt
anlässlich der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme der Sachen meines
Sohnes. Die Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme der persönlichen Sachen
des Sohnes beweisend, ging ich auch davon aus, dass Sie diese Beweise
betrachten werden und Sie das Telefon und die Videokamera dem Kind
zurückgeben oder wie es bei den normalen Menschen üblich ist die
Unvollkommenheit der Ihnen vorgestellten Beweise argumentieren. Doch Sie
haben weder das, noch das andere gemacht. Deshalb bin ich, auch
berechtigt, als die vorläufige Bedingung unseres Treffens die
Untersuchung von Ihnen vom Arzt zu fordern.
Im
Übrigen, wie auch in Bezug auf den Computer, bestehe ich nicht auf die
Untersuchung von Ihnen vom Psychiater, es ist genügend wenn Sie ein
Beispiel anführen werden, dass jemand, dem Kind ein Handy im Wert die
30 Euro schenkend, das Geschenk bei dem Notar beauftragt hat. Dasselbe
in Bezug auf die Beauftragung bei dem Notar eines Testamentes auf die
Videokamera, deren Wert ein wenig mehr als der des oben erwähnten
Telefons ist.
Wenn
Sie noch dazu sich auf die dienstlichen Instruktionen verweisen werden,
aus denen folgen wird, dass der Angestellte, der mit der Beschlagnahme
der minderwertigen persönlichen Sachen beschäftigt ist , die nach der
Behauptung des Krebs-Kranken Kindes ihm gehören, berechtigt ist, ein
solches Argument, wie das Auftragen dem Kind einer ernsten psychischen
Verletzung nicht zu beachten, so werde ich Sie nicht für einen Debil
nach dem Verstand oder der moralischen Entwicklung halten und auf das
Treffen kommen, um den Beweis der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme des
Computers und der Sachen des Sohnes fortzusetzen.
Hochachtungsvoll
Dr.
V. Braginsky
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr Braginsky,
Sie haben
uns einen Brief an den Schulleiter Ihres Sohnes in Kopie geschickt,
ohne weitere Informationen dazu mitzusenden. Vielleicht geht es Ihnen
darum, uns auf den Streit um die Schulpflicht Ihres Sohnes aufmerksam zu
machen. Ich würde mich gerne einmal mit Ihrem Sohn und Ihnen treffen, um
mir seine Geschichte anzuhören. Wenn Sie möchten, melden Sie sich doch
einfach auf diesem Weg zurück. Ich bin bis zum 12.Oktober nicht
erreichbar. Danach können wir gerne einen Termin ausmachen.
Herzliche
Grüße
Helmut Frangenberg
Kölner
Stadt-Anzeiger
Lokalredaktion
Telefon 0221-224-2226
Fax 0221-224-2133
Es ist
eine Antwort, auf den offenen Brief an den Direktor des Gymnasiums, aus
der Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger gekommen. Zeige jetzt hier diesen
Brief und meine Antwort auf ihn, um zu zeigen was die Redefreiheit in
Deutschland aus sich zeigt. Das Wort „Jude“ in dem Brief aus der Zeitung
wurde nicht einmal benutzt.
Weiter
unten ist meine Antwort auf diesen Brief.
Sehr
nicht geehrter Herr Frangenberg,
sie
Schreiben:
«Sie
haben uns einen Brief an den Schulleiter Ihreres Sohnes in Kopie
geschickt, ohne weitere Informationen dazu mitzusenden».
In meinem
Brief gibt es einen Link auf die Web-site
http://www.juedische-einwanderung.de/ auf dem das Problem in Details
erklärt ist. Sie könnten sich genauso mit den Erklärungen die mein Sohn
auf Video gibt, erkundigen. Den Link
http://www.youtube.com/v/MO_MfAoz6jg gibt es auch in dem Brief. Zu
glauben, dass ein Mensch, der in der Lage war ein Brief per E-Mail
abzuschicken, nicht in der Lage war eine Aufgabe, wie einen Klick auf
einen Link zu machen, zu bewältigen – ist unmöglich.
Außerdem
schreiben Sie:
«Vielleicht geht es Ihnen darum, uns auf den Streit um die Schulpflicht
Ihres Sohnes aufmerksam zu machen».
In meinem
Brief geht die Rede über die Unmöglichkeit des Lebens eines Juden in
Deutschland und der Notwendigkeit seiner Ausreise aus ihrem Land. Um das
nicht zu verstehen muss man ein absoluter geistlicher oder moralischer
Debil sein. Ich glaube, dass das zweite wahrscheinlicher ist.
Als
Antwort auf ihr «Ich würde mich gerne einmal mit Ihrem Sohn und Ihnen
treffen, um mir seine Geschichte anzuhören» teile ich mit, dass ich mich
mit solchen Leuten wie Sie, wegen Ekel nicht treffe.
Am Ende gestatten
sie die Überzeugung zu äußern, dass sie sich nicht an das Gericht mit
einer Klage über Beleidigung wenden werden.
Dr. Vladimir
Braginsky
------------------------------------------------------------------------------------------------------
|